Der Anstieg des Blutdrucks ist ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses – verursacht durch das Versteifen und Verhärten der Arterien im Laufe der Zeit. Allerdings können die Auswirkungen dieses natürlichen Anstiegs durch vermehrt ungesunde Lebensgewohnheiten wie wenig Bewegung, schlechte Ernährung und übermäßigen Alkoholkonsum verstärkt werden. Noch besorgniserregender ist, dass ungünstige Tendenzen in der Jugend den Blutdruck im späteren Erwachsenenalter beeinflussen können.
Ein aktueller Bericht im Fachjournal Circulation: Cardiovascular Imaging zeigte, dass bei jedem Anstieg des systolischen Blutdrucks um 10 Punkte – beispielsweise von 120 auf 130 mmHg – im Alter von 36 bis 69 Jahren die effiziente Durchblutung des Herzens (myokardiale Perfusion) bis zum Alter von 77 Jahren um bis zu 6 % abnahm. Dies führte zu einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzinsuffizienz.
Der größte Anstieg des Blutdrucks wurde im Alter von 43 bis 63 Jahren festgestellt – die Bedeutung, den Blutdruck in der Lebensmitte im Auge zu behalten, um die Herzgesundheit im Alter zu erhalten, wird dadurch nochmals unterstrichen.
Blutdruck wird oftmals als feste Größe betrachtet, dabei ist er tatsächlich viel komplexer und folgt einem natürlichen zirkadianen Rhythmus. Dieser Artikel wird darauf eingehen, wie sich der Blutdruck im Laufe des Tages verändert und außergewöhnliche Fälle beleuchten, in denen Schwankungen problematisch sein können. Er wird außerdem die Auswirkungen von blutdrucksenkenden Medikamenten näher betrachten und erklären, warum eine langfristige 24/7-Überwachung des Blutdrucks dabei helfen kann, Gesundheitsprobleme aufzudecken, die ansonsten unbemerkt bleiben würden.
Blutdruck im Tagesverlauf: keine feste Größe
Dein zirkadianer Rhythmus, auch bekannt als „innere Uhr“, ist ein 24-Stunden-Zyklus, der deinen Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst und dir signalisiert, wann es Zeit ist, schlafen zu gehen und wann du aufwachen solltest. Er spielt auch in viele andere Körperprozesse hinein, darunter Hormone, Verdauung und Körpertemperatur, und beeinflusst so deine körperlichen, mentalen und verhaltensbezogenen Veränderungen im Laufe des Tages.
Bei einer gesunden Person beginnt der Blutdruck ein paar Stunden vor dem Aufwachen zu steigen und erreicht seinen Höchststand gegen Mittag. Danach hat er die Tendenz, am späten Nachmittag und Abend wieder zu sinken. Über Nacht sollte er am niedrigsten sein – idealerweise 10 bis 20 % unter deinem durchschnittlichen Tageswert.
Bei Patienten können die verschiedensten unregelmäßigen Blutdruckmuster auftreten, darunter:
- Hoher Blutdruck während der Nacht
- Hoher Blutdruck in den frühen Morgenstunden
- Ein nächtlicher Blutdruckabfall von weniger als 10 % (sogenannter „Non-Dipping-Blutdruck“)
Diese Unregelmäßigkeiten können auf zugrunde liegende Gesundheitsprobleme hinweisen, wie schlecht kontrollierten Bluthochdruck, obstruktive Schlafapnoe, Nierenerkrankungen, Diabetes und Schilddrüsenerkrankungen. Auch schlechter Schlaf kann ein verstärkender Faktor sein.
Schwankender Blutdruck ist normal, es gibt aber Ausnahmefälle
Du kennst wahrscheinlich bereits die gängigen Faktoren, die den Blutdruck langfristig beeinflussen, wie Alter, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel, schlechte Ernährung und genetische Veranlagung. Allerdings können selbst bei Personen ohne Bluthochdruck die Blutdruckschwankungen in Momenten körperlicher oder emotionaler Belastung erheblich sein – manchmal sogar ohne eine eindeutige Ursache.
Diese fünf Situationen könnten klinisch relevant werden, wenn Blutdruckschwankungen potenziell Bluthochdruck verursachen.
- Weißkittelhypertonie (und maskierte Hypertonie)
- Labile Hypertonie
- Paroxysmale Hypertonie
- Orthostatische Hypertonie
- Generell zugrunde liegende Gesundheitsprobleme
Weißkittelhypertonie
Die sogenannte Weißkittelhypertonie ist ein Blutdruckanstieg, der oft im Umfeld einer Arztpraxis auftritt und in der Regel auf die Angst des Patienten vor dieser Messung zurückzuführen ist. Diese Art der Hypertonie ist zwar nur von kurzer Dauer, steht aber möglicherweise im Zusammenhang mit der Entwicklung eines dauerhaften Bluthochdrucks. Tatsächlich ist sie relativ häufig, was sich auch in den Richtlinien des NHS zur Blutdruckmessung widerspiegelt. Der NHS gibt an, dass ein Blutdruck in der Regel als hoch angesehen wird, wenn:
- 140/90 oder höher, wenn er von einem Arzt oder einer Ärztin gemessen wird
- 135/85 oder höher, wenn er zu Hause gemessen wird
Das Gegenteil wäre hier die „maskierte Hypertonie“, bei der Patienten in einer klinischen Umgebung normale Blutdruckwerte aufweisen, zu Hause jedoch erhöhte. Es wird geschätzt, dass etwa 10 % der Allgemeinbevölkerung von dieser Erkrankung betroffen sind. Sie ist jedoch schwer zu diagnostizieren und kann, wie andere Formen der Hypertonie, zu Organschäden und einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse führen.
In beiden Fällen kann die Verwendung eines unauffälligen Wearables, das passiv Blutdruckmessungen durchführt, wie zum Beispiel das Hilo Band, ein nützliches Werkzeug für sowohl Patienten als auch Ärzte sein.
Labile Hypertonie
Zwischen den 1960er- und 1980er-Jahren wurde der Begriff „labile Hypertonie“ als Kategorie für Patienten verwendet, deren Blutdruck im Bereich zwischen normal (unter 120/80 mmHg) und hoch (über 140/90 mmHg) lag. Dieser Begriff wird heute nicht mehr für diese Patienten benutzt. Sie werden heute als Personen mit „erhöhtem Blutdruck“ eingestuft, der ab Messwerten über 140/90 mmHg in eine Diagnose von Hypertonie übergeht.
Der Begriff „labile Hypertonie“ ist aber prinzipiell noch in Verwendung, allerdings wird heute damit eine Erkrankung definiert, bei der der Blutdruckanstieg „durch offensichtlichen Stress oder Angst ausgelöst wird; die Betroffenen können asymptomatisch sein oder hyperadrenerge Symptome zeigen“. Das bedeutet, du bemerkst möglicherweise gar keine Veränderungen oder Symptome (asymptomatisch), oder du spürst einen plötzlichen Adrenalinschub.
Paroxysmale Hypertonie
Während die labile Hypertonie oft einen klaren Auslöser hat, tritt die paroxysmale Hypertonie – auch als Pseudopheochromozytom bezeichnet – meist ohne emotionalen Stress auf und „kommt wie aus dem Nichts“. Diese Episoden können nur kurz andauern oder in manchen Fällen mehrere Tage anhalten. Obwohl ihr Auftreten keine offensichtliche Ursache haben mag, geht der Blutdruckanstieg in diesem Fall mit körperlichen Symptomen einher, darunter Kopfschmerzen, Herzklopfen, Hitzewallungen oder Schwächegefühl.
Orthostatische Hypertonie
Orthostatische Hypertonie (OHT) ist eine Erkrankung, die durch einen plötzlichen Anstieg des Blutdrucks beim Aufstehen gekennzeichnet ist. Sie tritt sowohl bei Patienten mit als auch ohne Hypertonie-Diagnose häufig auf. Ihr Auftreten bei jüngeren Personen kann zu einer späteren Entwicklung von Hypertonie führen, während sie bei älteren Personen das Risiko für Morbidität (die Wahrscheinlichkeit, an einer Krankheit zu leiden) oder Mortalität (die Wahrscheinlichkeit, an einer kardiovaskulären Erkrankung zu sterben) erhöhen kann.
Die gegenteilige Erkrankung, die orthostatische Hypotonie, ist durch einen plötzlichen Blutdruckabfall beim Aufstehen gekennzeichnet (die posturale Hypotonie beschreibt einen plötzlichen Blutdruckabfall bei Positionswechseln im Allgemeinen, nicht nur beim Aufstehen). Dies kann Schwindelgefühle oder Ohnmacht verursachen und tritt häufiger bei Menschen über 60 auf, besonders bei denen, die ans Bett gebunden sind. Außerdem kann es häufiger am Morgen auftreten.
Patienten mit zugrunde liegenden Gesundheitsproblemen
Obwohl ein gewisses Maß an Blutdruckschwankungen völlig normal ist, haben Studien gezeigt, dass eine erhöhte langfristige Blutdruckvariabilität mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Vorhofflimmern verbunden sein kann.
Hilo Band: Eine Hilfe zur Erkennung von Hypertonie in schwierigen Fällen
Alle vorher beschriebenen hypertonischen Zustände sind schwer zu diagnostizieren. Sei es, weil sie temporär sind, die Blutdruckmessung Angst auslöst und dadurch höhere Werte zeigt oder umgekehrt, weil die höheren Werte nur außerhalb einer klinischen Umgebung auftreten. In solchen Fällen kann das Hilo Band Einblicke geben, wie sich der Blutdruck im Laufe des Tages verhält. Besonders bei Weißkittelhypertonie und maskierter Hypertonie ist das sinnvoll, da du nicht einmal wahrnimmst, wann genau eine Messung durchgeführt wird.
Das Hilo Band nimmt über den Tag hinweg zahlreiche manschettenlose Messungen vor – bis zu 25 innerhalb von 24 Stunden. Das ist genau das, was man braucht, um maskierte Hypertonie und Weißkittelhypertonie zu erkennen. Außerdem stellt die dazugehörige App die Daten in einem leicht verständlichen Format dar, sodass du schnell Trends und Muster in deinen Blutdruckmessungen im Tagesverlauf erkennen kannst.
Es ist wichtig zu beachten, dass labile, paroxysmale und orthostatische Hypertonie schwieriger zu diagnostizieren sind und dass das Hilo Band diese Ereignisse möglicherweise nicht erfasst, wenn sie nur kurzzeitig auftreten oder während du dich gerade bewegst.
Tägliche Schwankungen bei Einnahme von Blutdruckmedikamenten
Wenn du unter Hypertonie leidest, kann es sein, dass dir blutdrucksenkende Medikamente verschrieben werden. Oft ist eine Kombination aus mehreren Medikamenten nötig, um den Blutdruck ausreichend zu kontrollieren. Dein Arzt oder deine Ärztin wird dir empfehlen, wann du die Medikamente am besten einnimmst. Falls du Bedenken hast, solltest du diese unbedingt mit deinem Arzt besprechen, da möglicherweise die Dosierung, der Einnahmezeitpunkt oder das Medikament selbst angepasst werden müssen.
Auch wenn du diese Medikamente einnimmst, ist es völlig normal, dass dein Blutdruck im Laufe von 24 Stunden schwankt – ähnlich wie bei einer Person, die keine Medikamente nimmt: Er steigt ein paar Stunden vor dem Aufwachen an, steigt weiter bis etwa Mittag, fällt am späten Nachmittag und Abend ab und ist über Nacht am niedrigsten. Ein Medikamenten-Kalender, entweder auf Papier oder in deiner Hilo-App, ist eine gute Möglichkeit, um sicherzustellen, dass du deine Medikamente regelmäßig einnimmst.
Wenn du Probleme mit deinen Medikamenten hast, sprich immer zuerst mit einem Arzt, bevor du etwas änderst. Und du solltest niemals die Einnahme deiner Medikamente ohne Rücksprache mit deiner Ärztin oder deinem Arzt abbrechen.
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Behalte deinen Blutdruck im Blick mit dem Hilo Band
Viele Menschen gehen davon aus, dass Blutdruck ein statischer Wert ist – wahrscheinlich weil bei der herkömmlichen Messung mit einer aufblasbaren Manschette nur eine Momentaufnahme erfasst wird. Diese einzelne Messung erzählt aber nur einen kleinen Teil der Geschichte. Die Erfassung von Schwankungen deines Blutdrucks im Tagesverlauf und in der Nacht kann hingegen ein viel umfassenderes Bild deiner allgemeinen Gesundheit liefern.
Das Hilo Band bietet dir rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr Klarheit und Überblick. Das medizinische Gerät – validiert durch europäische und FDA-Zulassungen, über zwei Jahrzehnte Forschung und Daten von mehr als 120.000 registrierten Nutzern weltweit – nutzt einen optischen Sensor, um die Pulsation der Arterien unter der Haut zu messen. Es analysiert die „Form“ der Pulsation und extrahiert die notwendigen Informationen, um dir Tag und Nacht Blutdruckmessungen zu liefern.
Die automatisierte, kontinuierliche Funktion ermöglicht dir bis zu 25 Messungen pro Tag und zeigt dir dadurch ein umfassendes Gesamtbild deines Blutdrucks und seiner Schwankungen. Zusätzlich sorgt die Hilo App dafür, dass alle Daten klar und einfach dargestellt werden und sich problemlos mit deiner Ärztin oder deinem Arzt teilen lassen.
Für Personen mit normalen Blutdruckwerten mag das vielleicht nur ein Interesse stillen – in anderen Fällen kann es aber dabei helfen, bisher unerkannte medizinische Zustände zu identifizieren, wie zum Beispiel maskierte Hypertonie oder ein „Non-Dipper“-Profil. Außerdem ermöglicht es dir, die Ergebnisse medizinischer Maßnahmen in Echtzeit zu verfolgen – zum Beispiel, wenn du blutdrucksenkende Medikamente einnimmst oder einen gesunden Lebensstil beginnst (die App zeigt dir jetzt standardmäßig auch deine Schrittanzahl und Schlafqualität an).
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und enthält keine medizinische Beratung, noch ersetzt er diese. Die Informationen in diesem Artikel sind nicht dazu gedacht, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder vorzubeugen. Sprich mit einem qualifizierten Arzt, bevor du Änderungen an deinem Gesundheitsplan vornimmst, auch im Hinblick auf deine Medikamente.
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