Blutdruck messen am Handgelenk oder Oberarm – was ist besser für mich?

Zuletzt überprüft:
10 Feb. 2026,

Blutdruck messen am Handgelenk oder Oberarm – was ist besser für mich?

Zuletzt überprüft:
10 Feb. 2026

Du stehst in der Apotheke vor dem Regal mit Blutdruckmessgeräten und fragst dich: Handgelenk oder Oberarm – welches Gerät liefert mir die zuverlässigsten Werte? Die Auswahl ist groß, die Preisunterschiede erheblich, und die Unsicherheit wächst. Die richtige Entscheidung ist wichtig, denn nur genaue Messwerte helfen dir, deinen Blutdruck im Blick zu behalten und gemeinsam mit deinem Hausarzt die richtigen Schritte für deine Gesundheit zu einzuleiten. In diesem Artikel erfährst du, welche Unterschiede zwischen den Messmethoden bestehen, welches Gerät am besten zu deinen Bedürfnissen passt – und warum dir moderne Alternativen wie das Hilo Band diese Entscheidung durch kontinuierliche, manschettenlose Messung abnehmen.

Das Thema kurz und kompakt

  • Beide Messmethoden können genau sein: Sowohl Handgelenk- als auch Oberarm-Blutdruckmessgeräte liefern zuverlässige Werte, wenn sie korrekt angewendet werden und über entsprechende Prüfsiegel verfügen.
  • Alter und Gesundheitszustand entscheiden: Ab etwa 60 Jahren oder bei Diabetes empfehlen Experten die Messung am Oberarm, da die Arterien am Handgelenk durch Ablagerungen oder Arteriosklerose beeinträchtigt sein können.
  • Richtige Technik ist entscheidend: Die Messgenauigkeit hängt stark von der korrekten Anwendung ab – die Manschette muss sich bei beiden Methoden auf Herzhöhe befinden, um verlässliche Blutdruckmesswerte zu erhalten.
  • Kontinuierliche Überwachung als moderne Alternative: Mit dem Hilo Band kannst du deinen Blutdruck manschettenlos rund um die Uhr messen – ohne typische Anwendungsfehler und mit medizinisch validierter Genauigkeit nach ISO-Norm.
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Blutdruck messen am Handgelenk oder Oberarm – wo liegt der Unterschied?

Beide Messmethoden funktionieren nach dem selben Grundprinzip: Eine Manschette wird aufgepumpt, um den Blutfluss kurzzeitig zu unterbrechen. Anschließend wird die Luft langsam abgelassen, während das Gerät die Druckwellen in den Arterien erfasst. Der entscheidende Unterschied liegt im Messort: Am Oberarm werden die größeren Blutgefäße näher am Herzen gemessen, am Handgelenk die kleineren, weiter entfernten Arterien. Diese anatomische Differenz beeinflusst sowohl die Handhabung als auch die Anfälligkeit für Messfehler.

Doch unabhängig vom Messort stellt sich die entscheidende Frage: Wie genau sind die Ergebnisse wirklich – und welche Faktoren beeinflussen die Messgenauigkeit?

Messgenauigkeit im Vergleich – was sagt die Forschung?

Grundsätzlich können beide Messmethoden medizinisch genaue Ergebnisse liefern – vorausgesetzt, die Geräte erfüllen internationale Qualitätsstandards. Achte beim Kauf auf die CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt und ein Prüfsiegel der Deutschen Hochdruckliga. Diese Zertifizierungen garantieren, dass das Gerät die ISO81060-2-Norm für Blutdruckmessgeräte erfüllt und in klinischen Studien validiert wurde.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch: Die Messgenauigkeit wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Mit zunehmendem Alter können sich die Blutgefäße durch Ablagerungen verengen oder aufgrund von Arteriosklerose verhärten – besonders am Handgelenk, das weiter vom Herz entfernt ist. Studien belegen, dass bei Menschen ab etwa 60 Jahren sowie bei Diabetikern die Handgelenkmessung anfälliger für Abweichungen wird. Auch die korrekte Anwendung spielt eine entscheidende Rolle: Bereits eine Abweichung von 1,5 cm von der Herzhöhe führt zu Messfehlern von etwa 1 mmHg. Deshalb empfehlen Experten älteren Personen und Menschen mit Gefäßerkrankungen die Messung am Oberarm, wo größere Arterien stabilere Messergebnisse ermöglichen.

Was sagt Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest prüft Blutdruckmessgeräte regelmäßig nach strengen Kriterien: Neben der Messgenauigkeit werden Handhabung, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit bewertet. Die Tests zeigen, dass sowohl Handgelenk- als auch Oberarmgeräte gute Ergebnisse liefern können – entscheidend sind das Prüfsiegel und die CE-Kennzeichnung. Viele im Handel erhältliche Geräte fallen jedoch durch, weil sie unzuverlässige Messwerte liefern. Die Auswahl eines geprüften Geräts ist daher essenziell für verlässliche Blutdruckwerte.

Aktuelle Testergebnisse und eine Liste geprüfter Blutdruckmessgeräte findest du auf der Webseite der Deutschen Hochdruckliga. Während diese Tests wichtige Orientierung für die Auswahl traditioneller Messgeräte bieten, zeigt sich in der medizinischen Forschung zunehmend: Kontinuierliches Monitoring über 24 Stunden liefert ein deutlich umfassenderes Bild deiner Blutdruckwerte als einzelne Stichproben-Messungen – unabhängig davon, ob diese am Handgelenk oder Oberarm erfolgen.

Blutdruck messen am Handgelenk oder Oberarm: Für wen eignet sich welches Messgerät?

Die Wahl des richtigen Blutdruckmessgeräts hängt von deinen individuellen Voraussetzungen ab. Verschiedene Personengruppen profitieren von unterschiedlichen Messmethoden – je nach Alter, Gesundheitszustand und Lebenssituation. Die folgende Übersicht hilft dir, das passende Gerät für deine Bedürfnisse zu finden:

PersonengruppeEmpfohlenes GerätBegründung
Menschen unter 60 JahrenHandgelenk oder OberarmBeide Methoden liefern zuverlässige Messergebnisse, da die Arterien in der Regel noch elastisch sind
Personen ab 60 JahrenOberarmAltersbedingte Gefäßveränderungen und Ablagerungen beeinflussen die Handgelenkmessung stärker
Menschen mit DiabetesOberarmBei Diabetikern können die Arterien verkalkt oder porös sein, was Handgelenkgeräte ungeeignet macht
Personen mit HerzrhythmusstörungenOberarm mit Arrhythmie-ErkennungGrößere Arterien am Oberarm ermöglichen stabilere Messungen trotz unregelmäßigem Herzschlag
Menschen mit eingeschränkter MobilitätHandgelenkEinfacheres Anlegen ohne Hilfe, keine Notwendigkeit, Kleidung auszuziehen
Vielreisende und mobile NutzerHandgelenkKompakt, leicht transportierbar und diskret für Messungen unterwegs

Diese Empfehlungen bieten eine erste Orientierung für die Auswahl deines Blutdruckmessgeräts zuhause. Dennoch solltest du die endgültige Entscheidung gemeinsam mit deinem Hausarzt oder deiner Hausärztin treffen. Als Patient kennst du deinen Körper, aber deine Ärztin kann individuelle Risikofaktoren und Vorerkrankungen berücksichtigen, die für die Wahl der optimalen Messmethode entscheidend sind.

Richtig messen – so vermeidest du Fehler

Bevor du mit der Blutdruckmessung beginnst, solltest du diese grundlegenden Schritte befolgen.

Neben diesen allgemeinen Vorbereitungen gibt es spezifische Fehler, die je nach Messmethode unterschiedlich häufig auftreten. Schauen wir uns zunächst die typischen Probleme bei der Handgelenkmessung an.

Die häufigsten Messfehler am Handgelenk

  • Handgelenk nicht auf Herzhöhe: Jede Abweichung von 1,5 cm führt zu Messfehlern von etwa 1 mmHg. Liegt die Hand zu tief auf dem Tisch, werden die Werte überschätzt – bei 10 cm Differenz bereits um 7–8 mmHg.
  • Abgeknicktes Handgelenk: Wenn du das Handgelenk während der Messung abknickst, wird der Blutfluss in den Arterien behindert. Das Gerät kann die Druckwellen nicht korrekt erfassen und liefert verfälschte Messergebnisse.
  • Enge Kleidung über der Manschette: Ein hochgeschobener Pulloverärmel oder enge Kleidungsstücke verursachen einen Blutstau im Arm. Dadurch entstehen erhebliche Abweichungen bei den Blutdruckwerten – miss immer auf nackter Haut.
  • Bewegung oder Sprechen während der Messung: Jede Muskelanspannung, jede Bewegung und selbst das Sprechen beeinflussen den Blutdruck unmittelbar. Verhalte dich während der gesamten Messung vollkommen ruhig.
  • Zu kurze Pausen zwischen Messungen: Wiederholst du die Messung ohne mindestens eine Minute Pause, haben sich die Blutdruckverhältnisse in den Blutgefäßen noch nicht wieder normalisiert – die Folge sind ungenaue Messwerte.

Die korrekte Technik bei Handgelenkgeräten entscheidet maßgeblich über die Zuverlässigkeit der Messergebnisse – bereits kleine Fehler beim Verhalten oder der Positionierung führen zu Abweichungen.

Fehler beim Oberarm-Messen

  • Falsche Manschettengröße: Eine zu enge oder zu lockere Manschette führt zu ungenauen Messwerten. Miss vor dem Kauf deinen Oberarmumfang und wähle die passende Größe – die meisten Hersteller geben den empfohlenen Umfang an.
  • Enge Ärmel hochgeschoben: Rollst du enge Kleidung am Oberarm hoch, entsteht ein Blutstau oberhalb der Manschette. Das verfälscht die Messung erheblich – mach den Arm lieber komplett frei oder entferne das Kleidungsstück.
  • Arm nicht auf Herzhöhe: Liegt dein Arm zu hoch oder zu tief auf dem Tisch, entstehen dieselben Messfehler wie am Handgelenk. Positioniere den Arm so, dass sich die Manschette auf Herzhöhe befindet – etwa in der Mitte deiner Brust.
  • Sprechen während der Messung: Selbst kurze Bemerkungen während der Blutdruckmessung am Oberarm erhöhen den Druck in den Blutgefäßen. Vermeide jede Kommunikation und bleib vollkommen ruhig.
  • Zu kurzer Abstand zwischen Messungen: Misst du mehrfach hintereinander ohne mindestens eine Minute Pause, können sich die Arterien nicht erholen. Die Messergebnisse werden dadurch unzuverlässig.

Beachte immer die Vorgaben des Herstellers für dein spezifisches Gerät – jedes Modell kann leicht unterschiedliche Anforderungen haben. Mit kontinuierlicher Blutdrucküberwachung wie dem Hilo Band entfallen viele dieser nutzerbedingten Fehlerquellen vollständig.

Die Alternative: Kontinuierliche Blutdrucküberwachung mit Hilo

Das Hilo Band bietet dir eine innovative Alternative zur klassischen Manschetten-Messung: kontinuierliche 24/7-Blutdrucküberwachung direkt am Handgelenk – völlig manschettenlos und ohne jede Unterbrechung deines Alltags. Die Technologie basiert auf 20 Jahren Forschung und wurde in sechs klinischen Studien validiert. Mit CE-Zulassung als Medizinprodukt der Klasse IIa erfüllt das Hilo Band die ISO81060-2-Norm und liefert dir medizinisch genaue Messwerte – vergleichbar mit oder sogar genauer als traditionelle Apothekengeräte. Das Besondere: Du musst nichts tun. Das Band misst automatisch bis zu 25-mal täglich deinen Blutdruck, während du arbeitest, Sport treibst oder schläfst.

Die Vorteile kontinuierlicher Blutdrucküberwachung mit Hilo im Überblick:

  • Keine Messfehler durch falsche Positionierung: Das Band trägt sich wie eine Uhr – es gibt keine Manschette, die du auf Herzhöhe halten musst, und keine weitere Vorbereitung.
  • Nächtliche Messungen für ein vollständiges Risikobild: Während du schläfst, erfasst Hilo automatisch deine Blutdruckwerte – diese nächtlichen Daten sind medizinisch besonders wertvoll für die Risikoeinschätzung.
  • Medizinisch validierte Genauigkeit nach ISO-Norm: Die Technologie wurde von Kardiologen entwickelt und in wissenschaftlichen Studien geprüft – für höchste Sicherheit und Verlässlichkeit.
  • Umfassende Datengrundlage statt Momentaufnahmen: Mit bis zu 25 automatischen Messungen täglich erhältst du nicht nur einzelne Stichproben, sondern ein detailliertes Bild deiner Blutdruckwerte.

Müheloses Monitoring ohne Blutstau oder Unbequemlichkeit: Keine aufblasbare Manschette, kein Druck am Arm, keine Unterbrechung deiner Aktivitäten – Hilo misst gänzlich unauffällig im Hintergrund.

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Dieser Artikel dient ausschließlich Bildungszwecken und enthält keine medizinische Beratung und ersetzt diese auch nicht. Konsultiere deinen Arzt oder deine Ärztin, bevor du Änderungen an deiner Ernährung oder deinem Lebensstil vornimmst.

FAQ

Was misst genauer, Oberarm- oder Handgelenk-Blutdruckmessgerät?

Beide Gerätetypen können medizinisch genaue Messergebnisse liefern, wenn sie korrekt angewendet werden und die ISO81060-2-Norm erfüllen. Die Messgenauigkeit hängt jedoch von individuellen Faktoren ab: Bei jüngeren Menschen liefern beide Methoden vergleichbare Werte. Mit zunehmendem Alter oder bei Gefäßveränderungen durch Arteriosklerose wird die Messung am Oberarm zuverlässiger, da die größeren Arterien weniger anfällig für Ablagerungen sind. 

Warum ist mein Blutdruck am Handgelenk höher als am Oberarm?

Die häufigste Ursache für Abweichungen ist eine fehlerhafte Positionierung: Befindet sich das Handgelenk nicht auf Herzhöhe, entstehen Messfehler – bereits 1,5 cm Höhendifferenz führen zu etwa 1 mmHg Abweichung. Liegt dein Arm zu tief auf dem Tisch, werden die Blutdruckwerte überschätzt. Zudem können anatomische Unterschiede zwischen den Arterien am Handgelenk und Oberarm zu natürlichen Differenzen führen. Wiederhole die Messung mit korrekter Armhaltung.

Was muss man beim Blutdruckmessen am Handgelenk beachten?

Die wichtigsten Hinweise für genaue Messergebnisse: Positioniere das Handgelenk während der gesamten Messung auf Herzhöhe – winkle dazu den Arm an und stütze ihn ab. Miss auf nackter Haut ohne enge Kleidung, die einen Blutstau verursachen könnte. Knicke das Handgelenk nicht ab, bleibe vollkommen ruhig und sprich nicht. Warte mindestens 5 Minuten in entspannter Sitzposition, bevor du mit der Messung beginnst.

Sind Handgelenk-Blutdruckmessgeräte ungenau?

Nein, Handgelenkgeräte sind nicht grundsätzlich ungenau – sie können bei korrekter Anwendung ebenso verlässliche Blutdruckwerte liefern wie Oberarmgeräte. Sie reagieren jedoch sensibler auf Anwendungsfehler wie falsche Positionierung oder Bewegung während der Messung.


Quellen

Blutdruck am Oberarm oder Handgelenk messen. Deutsche Herzstiftung. https://herzstiftung.de/herz-sprechstunde/alle-fragen/blutdruck-messen-oberarm (Zugriff Januar 2026)

Oberarm- oder Handgelenks-Blutdruckmessgerät? Beurer. https://www.beurer.com/gesundheitsratgeber/de/blutdruck/oberarm-handgelenk.php (Zugriff Januar 2026)

Oberarm oder Handgelenk? Wer wo seinen Blutdruck messen sollte. Fitbook. https://www.fitbook.de/gesundheit/blutdruck-messen (Zugriff Januar 2026)

8 Regeln für eine verlässliche Blutdruckmessung. Aponorm. https://www.aponorm.de/blutdruck/wissen/8-regeln-fuer-eine-verlaessliche-blutdruckmessung/ (Zugriff Januar 2026)

Blutdruckmessung. DocMedicus Gesundheitslexikon. https://www.gesundheits-lexikon.com/Medizingeraetediagnostik/Herz-Kreislauf-Gefaesse/Blutdruckmessung (Zugriff Januar 2026)

Bis zu 33 mmHg mehr – Das verfälscht die Blutdruck-Messung. Pharmazeutische Zeitung. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/das-verfaelscht-die-blutdruck-messung-143890/ (Zugriff Januar 2026)

Blutdruckmessgeräte im Test – Den Blutdruck im Blick behalten. Stiftung Warentest. https://www.test.de/Blutdruckmessgeraete-im-Test-5007166-0/ (Zugriff Januar 2026)

Blutdruckmessgeräte mit Prüfsiegel. Deutsche Hochdruckliga. https://www.hochdruckliga.de/betroffene/blutdruckmessgeraete (Zugriff Januar 2026)

Hintergrundinformationen zur Blutdruckmessung. Deutsche Hochdruckliga. https://www.hochdruckliga.de/betroffene/blutdruckmessung/hintergrundinformationen (Zugriff Januar 2026)

Fehler beim Blutdruckmessen. BlutdruckDaten. https://www.blutdruckdaten.de/infothek/fehler-beim-blutdruckmessen.html (Zugriff Januar 2026)

Wann ist eine Blutdruckmessung am Handgelenk nicht geeignet? BlutdruckDaten. https://www.blutdruckdaten.de/infothek/wann-ist-eine-blutdruckmessung-am-handgelenk-nicht-geeignet.html (Zugriff Januar 2026)

Blutdruckmessgeräte für Oberarm und Handgelenk – beinahe gleichwertig. Blutdruck & Medizin. https://www.blutdruck-medizin.de/blutdruckmessgeraet_handgelenk_oberarm.php (Zugriff Januar 2026)

E. Casiglia et al. (2016). Poor Reliability of Wrist Blood Pressure Self-Measurement at Home. CardioVasc, 16. https://link.springer.com/article/10.1007/s15027-016-1005-9

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Traditionelle Blutdruckmanschette vs. Hilo

Manschette

Hilo

Entspricht der Norm ISO81060-2
Blutdruck am Tag
Durchschnittlich 70+ Messungen pro Woche
Blutdruck in der Nacht
Automatische Messungen

Über den Autor

Piotr Kudela ist Webdesigner mit einem großen Interesse an Gesundheitstechnologie. Seine solide akademische Ausbildung wird durch einen beruflichen Hintergrund im Suchmaschinenmarketing ergänzt.

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