Blutdruck senken mit Knoblauch

Zuletzt überprüft:
05 Dez. 2025,
Medizinisch überprüft von:

Blutdruck senken mit Knoblauch

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05 Dez. 2025

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Wie senkt eine einfache Küchenzutat wie Knoblauch den Blutdruck – und funktioniert das wirklich sofort? Etwa ein Drittel aller Erwachsenen in Deutschland leidet unter Bluthochdruck, einer Erkrankung, die das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erheblich erhöht. Knoblauch wird seit Jahrtausenden als Heilmittel geschätzt. Doch was sagt die Wissenschaft zu seiner blutdrucksenkenden Wirkung? Kann die scharfe Knolle tatsächlich als Hausmittel gegen Bluthochdruck dienen?

Das Thema kurz und kompakt

  • Natürliche Blutdrucksenkung: Studien zeigen, dass Knoblauch den systolischen und diastolischen Blutdruck bei Betroffenen von Hypertonie senken kann. Der Effekt ist besonders ausgeprägt bei regelmäßigem Konsum über mehrere Wochen.
  • Der Wirkstoff Allicin: Wenn du eine Knoblauchzehe zerdrückst, entsteht Allicin – ein schwefelhaltiger Wirkstoff, der die Gefäße entspannt und so zur Blutdrucksenkung beiträgt. Dieser Effekt ist allerdings nicht sofort wirksam.
  • Verschiedene Formen wirken unterschiedlich: Roher Knoblauch, Knoblauchpulver, gereifter Knoblauchextrakt und schwarzer Knoblauch zeigen in Studien positive Effekte. Knoblauchöl ist weniger wirksam, da es kaum wasserlösliches Allicin enthält.
  • Regelmäßige Überwachung ist entscheidend: Knoblauch kann klassische Sofortmaßnahmen und Medikamente nicht ersetzen. Für eine wirksame Bluthochdrucktherapie ist die kontinuierliche Überwachung deiner Werte essenziell – das Hilo Band ermöglicht dir automatische Messungen bis zu 25-mal täglich, ohne dass du selbst aktiv werden musst.

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Senkt Knoblauch den Blutdruck sofort?

Die kurze Antwort lautet: Nein, Knoblauch senkt den Blutdruck nicht sofort. Viele Betroffene suchen nach Sofortmaßnahmen zur Blutdrucksenkung – doch Knoblauch gehört nicht dazu. Die potenzielle blutdrucksenkende Wirkung entfaltet sich erst über mehrere Wochen und bei regelmäßiger Einnahme.

Warum der Konsum von Knoblauch keine Sofortlösung ist:

  • Minimaler Soforteffekt: Nach dem Verzehr kann nach einigen Minuten ein minimaler Effekt eintreten – dieser ist jedoch nicht langanhaltend
  • Langfristige Wirkung: Die volle blutdrucksenkende Wirkung zeigt sich erst nach regelmäßiger Einnahme über mindestens zwei Monate
  • Studienbelegt: Eine Übersichtsarbeit zeigt, dass Knoblauchextrakt den systolischen Blutdruck um 6,7–9,1 mmHg und den diastolischen um 3,8–6,1 mmHg senken kann – aber nur bei regelmäßiger Anwendung
  • Keine Medikamentenalternative: Setze niemals eigenmächtig blutdrucksenkende Medikamente ab und ersetze sie durch Knoblauch

Bei akutem Bluthochdruck sind andere Sofortmaßnahmen wie tiefe Atemübungen und ärztliche Rücksprache gefragt. Knoblauch ist ein wertvolles Hausmittel für die langfristige Blutdruckkontrolle, aber keine Notfalllösung. Ein normaler Blutdruck wird durch Knoblauch übrigens nicht beeinflusst.

Knoblauch gegen Bluthochdruck: Wirkung und Studienlage

Die Wirkung von Knoblauch gegen Bluthochdruck ist wissenschaftlich gut dokumentiert. Mehrere Meta-Analysen haben Dutzende Studien ausgewertet und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis: Knoblauch kann bei Betroffenen von Hypertonie den Blutdruck signifikant senken.

Was zeigen die wichtigsten Studien? Eine Meta-Analyse von 2016, die 20 Studien mit insgesamt 970 Teilnehmern auswertete, zeigte beeindruckende Ergebnisse: Bei Menschen mit Hypertonie sank der systolische Blutdruck um durchschnittlich 9 mmHg und der diastolische um 6 mmHg. Diese Wirkung entspricht etwa der von Standard-Blutdruckmedikamenten.

Eine Meta-Analyse aus 2008 mit elf Placebo-kontrollierten Studien (590 Teilnehmer) bestätigte: Knoblauch senkt den Blutdruck durch Gefäßerweiterung – die Wirkstoffe stimulieren Stickstoffmonoxid (NO) und Wasserstoffsulfid (H₂S), was zur Entspannung der Gefäßmuskulatur führt. Eine australische Studie von 2014 kam zum gleichen Schluss. Die Blutdrucksenkung tritt jedoch nur bei Hypertonikern auf – bei normalem Blutdruck hat Knoblauch keine hypotensive Wirkung.

Der Wirkstoff Allicin

Allicin ist der Hauptwirkstoff, der Knoblauch seine blutdrucksenkenden Eigenschaften verleiht. Doch dieser schwefelhaltige Stoff ist in der unversehrten Knoblauchzehe zunächst gar nicht vorhanden – er entsteht erst durch eine biochemische Reaktion.

In der intakten Knoblauchzehe liegen zwei Substanzen getrennt vor: die geruchlose Aminosäure Alliin und das Enzym Alliinase. Erst wenn du die Zehe zerschneidest, zerdrückst oder presst, kommen beide miteinander in Kontakt. Die Alliinase wandelt das Alliin dann an der Luft in Allicin um – innerhalb von etwa 10 Minuten erreicht die Konzentration ihren Höhepunkt.

Die Schwefelverbindung fördert die Produktion von Stickstoffmonoxid, das die Gefäße entspannt, verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und wirkt antioxidativ. Das Problem: Allicin ist hitzeempfindlich. Bei Temperaturen über 60 °C wird das Enzym Alliinase inaktiviert – kein Enzym, kein Allicin, keine Wirkung. Deshalb ist roher oder nur kurz erhitzter Knoblauch deutlich wirksamer als lange gekochter.

Wie viel Knoblauch senkt den Blutdruck?

Die Dosierung spielt eine entscheidende Rolle für die blutdrucksenkende Wirkung. Eine Studie von 2012 fand heraus: Je mehr Knoblauch konsumiert wird, desto stärker sinken die Blutdruckwerte. Doch wie viel solltest du täglich essen?

Empfohlene Tagesdosis:

  • Frischer Knoblauch: 1–4 Knoblauchzehen täglich (etwa 4–5 g)
  • Knoblauchpulver: 600–1.500 mg täglich
  • Gereifter Knoblauchextrakt: 250–900 mg täglich

Eine Studie von 2013 zeigte: Die tägliche Einnahme von 600 bis 1.500 mg Knoblauchtabletten über 24 Wochen war ähnlich effektiv wie das Blutdruckmedikament Atenolol. Das entspricht etwa einer halben bis einer ganzen Zehe pro Tag.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt bis zu 5 g frischen Knoblauch täglich – das sind etwa 1–2 Zehen, je nach Größe. Bei stark erhöhtem Blutdruck können laut Studien auch bis zu vier Knoblauchzehen täglich sinnvoll sein.

Wichtig: Die Wirkung zeigt sich erst nach mehreren Wochen regelmäßiger Einnahme. Setze niemals eigenmächtig deine verordneten Medikamente ab – Knoblauch kann diese unterstützen, aber nicht ersetzen. Bei größeren Mengen oder Langzeiteinnahme solltest du vorher ärztliche Rücksprache halten, besonders wenn du blutverdünnende Medikamente oder andere Präparate nimmst.

Knoblauchöl und Knoblauchkapseln als Alternative

Wer den Geruch von frischem Knoblauch scheut, greift oft zu Knoblauchkapseln oder Knoblauchöl als praktische Alternative. Doch wie wirksam sind diese Präparate bei der Blutdrucksenkung?

Knoblauchkapseln: Praktisch, aber mit Einschränkungen

Die meisten Knoblauchkapseln enthalten entweder Knoblauchpulver oder Knoblauchöl in konzentrierter Form. Studien zeigen: Knoblauchpulver-Kapseln können tatsächlich den Blutdruck senken – vorausgesetzt, sie enthalten ausreichend Alliin und das Enzym Alliinase. Die USP empfiehlt Präparate mit mindestens 0,3 % Alliin, damit sich bei Kontakt mit Feuchtigkeit im Körper Allicin bilden kann.

Eine Metaanalyse von 2016, die 20 Studien auswertete, arbeitete überwiegend mit Knoblauchpulver-Tabletten in Dosierungen von 600–1.500 mg täglich. Die Ergebnisse: Der systolische Blutdruck sank um durchschnittlich 9 mmHg, der diastolische um 6 mmHg. Etwa ein Drittel der Teilnehmer berichtete von milden Nebenwirkungen wie Aufstoßen, Blähungen oder Reflux – aber deutlich seltener als bei frischem Knoblauch.

Knoblauchöl: Weniger wirksam

Ätherisches Knoblauchöl schneidet in Studien deutlich schlechter ab. Der Grund: Es enthält zwar fettlösliche Schwefelverbindungen wie Diallyldisulfid, aber kein wasserlösliches Allicin – den Hauptwirkstoff für die Blutdrucksenkung. Eine Studie der Universität Bonn von 1998 untersuchte ein Knoblauchöl-Präparat über 12 Wochen: Es zeigte weder positive noch negative Wirkungen auf Blutdruck oder Cholesterinwerte.

Wichtige Hinweise zur Einnahme:

  • Wechselwirkungen beachten: Knoblauchpräparate können die Wirkung von blutverdünnenden Medikamenten (wie Warfarin), blutdrucksenkenden Mitteln und HIV-Medikamenten verstärken oder abschwächen
  • Nicht vor Operationen: Eine Woche vor und nach Eingriffen auf Knoblauchpräparate verzichten
  • Geruch nicht garantiert vermeidbar: Auch bei Kapseln kann sich der typische Körpergeruch entwickeln

Schwarzer Knoblauch: Besondere Wirkung auf den Blutdruck

Schwarzer Knoblauch ist fermentierter weißer Knoblauch, der bei kontrollierter Temperatur zwischen 60 und 80 °C über mehrere Wochen reift. Dabei verfärbt er sich schwarz, entwickelt eine weiche Konsistenz und einen süßlich-milden Geschmack – der typische Knoblauchgeruch verschwindet vollständig.

Der Fermentationsprozess verwandelt die Schwefelverbindungen in S-Allylcystein (SAC) – eine besonders stabile und wirkungsvolle Form. Während frischer Knoblauch etwa 200 µg/g SAC enthält, steigt der Gehalt bei schwarzem Knoblauch auf bis zu 7.200 µg/g. SAC gilt als Hauptwirkstoff und besitzt eine deutlich stärkere antioxidative Kraft als Allicin.

In einer Studie mit 79 Patienten mit schlecht eingestelltem Bluthochdruck senkte 480 mg gereifter Knoblauchextrakt täglich (mit 1,2 mg SAC) den systolischen Blutdruck nach 12 Wochen um etwa 12 mmHg. Wichtig: Bei Menschen mit normalem Blutdruck zeigte sich keine Wirkung – schwarzer Knoblauch senkt also nur erhöhte Werte.

SAC stimuliert die Produktion von Stickstoffmonoxid, das die Gefäße erweitert und den Blutdruck senkt. Zusätzlich reduziert es oxidativen Stress – eine Hauptursache für Gefäßschäden und Herzerkrankungen. Der entscheidende Vorteil: Schwarzer Knoblauch verursacht weder Aufstoßen noch unangenehmen Körpergeruch.

Für eine blutdrucksenkende Wirkung empfehlen Experten täglich 2–3 schwarze Knoblauchzehen oder Extrakte mit mindestens 1,2 mg S-Allylcystein.

Ernährung und Bluthochdruck

Neben Knoblauch gibt es weitere Lebensmittel, die deinen Blutdruck positiv beeinflussen. Kaliumreiche Lebensmittel wie Bananen, Spinat und Avocados helfen, überschüssiges Natrium auszuscheiden. Magnesium aus Nüssen und Vollkorn kann die Blutgefäße entspannen.

Die mediterrane Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Olivenöl, Fisch und natürlich Knoblauch gilt als besonders förderlich für die Herzgesundheit. Wichtig ist auch die Reduktion von Salz auf maximal 5 g täglich. Omega-3-Fettsäuren aus fettem Seefisch können eine entzündungshemmende Wirkung haben und den Blutdruck leicht senken.

Vermeide stark verarbeitete Lebensmittel, zuckerhaltige Getränke und übermäßigen Alkohol. Eine pflanzenbasierte Ernährung mit viel Gemüse, Vollkorn und gesunden Fetten bietet die beste Grundlage für gesunde Blutdruckwerte – Knoblauch ist dabei eine hervorragende tägliche Ergänzung.

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FAQ

Kann Knoblauch den Blutdruck sofort senken?

Nein, Knoblauch senkt den Blutdruck nicht sofort. Die blutdrucksenkende Wirkung tritt erst nach mehreren Wochen regelmäßiger Einnahme ein. Studien zeigen, dass du mindestens 8–12 Wochen täglich Knoblauch konsumieren solltest, um eine messbare Senkung zu erreichen. Bei einem hypertensiven Notfall mit extrem hohen Werten über 180/120 mmHg musst du sofort den Notarzt rufen – Knoblauch ist dann keine Lösung.

Wie viel Knoblauch muss ich täglich essen, um meinen Blutdruck zu senken?

Für eine blutdrucksenkende Wirkung empfehlen Experten täglich 1–4 frische Knoblauchzehen (etwa 4–5 g) oder 600–1.500 mg Knoblauchpulver in Kapselform. Wichtig: Zerdrücke den frischen Knoblauch und lass ihn 10 Minuten ruhen, bevor du ihn verwendest – so entfaltet sich das wirksame Allicin optimal. Bei größeren Mengen oder Langzeiteinnahme solltest du mit deinem Arzt sprechen, besonders wenn du blutverdünnende Medikamente einnimmst.

Ist schwarzer Knoblauch besser als weißer Knoblauch für den Blutdruck?

Schwarzer Knoblauch enthält deutlich mehr S-Allylcystein (SAC) als weißer Knoblauch und besitzt eine stärkere antioxidative Wirkung. Studien zeigen ähnlich gute blutdrucksenkende Effekte wie bei frischem Knoblauch. Der große Vorteil: Schwarzer Knoblauch verursacht weder unangenehmen Körpergeruch noch Aufstoßen. Für Menschen, die den intensiven Geschmack und den Geruch von frischem Knoblauch meiden möchten, ist die fermentierte Variante eine hervorragende Alternative.

Kann ich mit Knoblauch meine Blutdruckmedikamente ersetzen?

Nein, auf keinen Fall solltest du eigenmächtig deine Blutdruckmedikamente absetzen oder reduzieren. Knoblauch kann die medikamentöse Behandlung unterstützen und möglicherweise dazu beitragen, dass dein Arzt die Medikamentendosis langfristig anpassen kann – aber diese Entscheidung trifft ausschließlich dein Arzt. Knoblauch kann zudem die Wirkung von blutverdünnenden Medikamenten verstärken. Sprich daher immer mit deinem Arzt, bevor du regelmäßig größere Mengen Knoblauch oder Knoblauchpräparate einnimmst.


Quellen:

K. Ried; O. R. Frank; N. P. Stocks et al. (2008). Effect of garlic on blood pressure: A systematic review and meta-analysis. BMC Cardiovascular Disorders, 8, 13. https://link.springer.com/article/10.1186/1471-2261-8-13

S. Banerjee; S. K. Maulik (2011). Role of natural herbs in the treatment of hypertension. Pharmacognosy Reviews, 5(9), 1-40. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3210006

K. Ried; O. R. Frank; N. P. Stocks (2013). Effects of Allium sativum (garlic) on systolic and diastolic blood pressure in patients with essential hypertension. Acta Horticulturae, 1000, 209-214. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24035939

K. Ried; P. Travica; A. Sali (2016). The effect of aged garlic extract on blood pressure and other cardiovascular risk factors in uncontrolled hypertensives: the AGE at Heart trial. Integrated Blood Pressure Control, 9, 9-21. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26764326

K. Ried; C. Toben; P. Fakler (2012). Aged garlic extract reduces blood pressure in hypertensives: a dose–response trial. European Journal of Clinical Nutrition, 67, 64-70. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23169470

M. Varshney; R. Chandra; S. Varshney et al. (2022). Effects of an Optimized Aged Garlic Extract on Cardiovascular Disease Risk Factors in Moderate Hypercholesterolemic Subjects. Nutrients, 14(3), 405. https://www.mdpi.com/2072-6643/14/3/405

Garlic. Linus Pauling Institute, Oregon State University. https://lpi.oregonstate.edu/mic/food-beverages/garlic (Accessed Dezember 2024)

Mit der DASH-Diät den Bluthochdruck senken. Deutsche Hochdruckliga. https://www.hochdruckliga.de/nachricht/mit-der-dash-diaet-den-bluthochdruck-senken (Accessed Dezember 2024)

Schwarzer Knoblauch besitzt zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen. Burgerstein Foundation. https://www.burgerstein-foundation.ch/de-DE/fachbereich/aktuelles-aus-wissenschaft-praxis/schwarzer-knoblauch-besitzt-zahlreiche-gesundheitsfoerdernde-wirkungen (Accessed Dezember 2024)

Medizinisch überprüft

Dr. Jay Shah, MD, FACC ist Chief Medical Officer bei Aktiia und bringt umfassende Führungserfahrung in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Management und Innovation mit. Er studierte Medizin an der University of Missouri-Kansas City School of Medicine und absolvierte seine Facharztausbildung in Innerer Medizin am Massachusetts General Hospital. Es folgte eine Spezialisierung in Kardiologie an der Washington University School of Medicine.

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Piotr Kudela ist Webdesigner mit einem großen Interesse an Gesundheitstechnologie. Seine solide akademische Ausbildung wird durch einen beruflichen Hintergrund im Suchmaschinenmarketing ergänzt.

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